Wie Sie rechtssicher auf den Einsatz freier Mitarbeiter setzen können

Der Einsatz freier Mitarbeiter ist nicht ohne Risiko, denn schnell droht hier ein Fall der Scheinselbstständigkeit.

Britta Schwalm

25.08.2025 · 2 Min Lesezeit

Vorsicht: Vertragsbezeichnung als „freier“ Mitarbeiter ist nur Schall und Rauch!

Ein Irrtum ist, dass allein die Vertragsbezeichnung „freier Mitarbeiter“ dessen Status als freier Mitarbeiter belegen würde. Egal, wie Sie den Vertrag auch bezeichnen, was zählt, ist die tatsächliche tägliche Zusammenarbeit. Behandeln Sie den „freien Mitarbeiter“ wie einen Ihrer Arbeitnehmer, nützt Ihnen auch der beste Vertrag nichts – hier spricht dann alles für ein Arbeitsverhältnis. Als Auftraggeber sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der bei Ihnen in der Firma eingesetzte freie Mitarbeiter persönlich und vor allem wirtschaftlich von Ihnen unabhängig bleibt. Er muss deshalb vor allem inhaltlich, örtlich und zeitlich unabhängig arbeiten dürfen.

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Loggen Sie sich ein und lesen Sie sofort weiter:

Sie sind noch kein Kunde?
Testen Sie „Mein Personalwissen“: