Es liegt nicht immer am Verhältnis zum Vorgesetzten, wenn Mitarbeiter sich eine neue Stelle suchen

Mitarbeiter kündigen wegen ihres Chefs und nicht wegen ihres Jobs – dieses negative Bild von Führungskräften ist weit verbreitet. Aber stimmt das wirklich? Dieser Frage sind Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Ulm in einer dreiteiligen Studie nachgegangen. Die im März veröffentlichten Ergebnisse zeigen: Ganz so einfach ist es nicht.

Britta Schwalm

22.06.2025 · 1 Min Lesezeit

Überarbeitung ist Kündigungsgrund Nummer 1

Im ersten Teil der Studie werteten die Forscher 78 bereits vorhandene internationale Studien aus, die sich mit der Frage beschäftigen, warum Arbeitnehmer kündigen. Dabei zeigte sich:

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Loggen Sie sich ein und lesen Sie sofort weiter:

Sie sind noch kein Kunde?
Testen Sie „Mein Personalwissen“: