Steigende Lebenshaltungskosten und der Wettbewerb um Fachkräfte sorgen dafür, dass immer mehr Beschäftigte eine Gehaltserhöhung erwarten. Doch jede Lohnerhöhung belastet nicht nur das Unternehmensbudget, sondern führt häufig auch dazu, dass beim Mitarbeiter deutlich weniger ankommt als gedacht. Dabei gibt es attraktive Alternativen – sofern Sie die steuerlichen Spielregeln kennen.
Die Situation
Ein langjähriger Mitarbeiter bittet um ein Gespräch. Aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten wünscht er sich eine monatliche Gehaltserhöhung.
Die Geschäftsführung möchte den Wunsch grundsätzlich erfüllen. Gleichzeitig weiß sie, dass eine klassische Gehaltserhöhung für beide Seiten teuer wird: Ein erheblicher Teil des zusätzlichen Bruttogehalts fließt in Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.