Mitarbeiterdarlehen: So profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Ihr Unternehmen

Krisen, steigende Verbraucherpreise, teure Immobilien: So mancher Mitarbeiter freut sich, wenn er sich Geld von Ihrem Unternehmen zu vergünstigten Konditionen leihen kann. Dabei lassen sich sogar Lohnsteuer und Beiträge sparen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie als Entgeltabrechner alles richtig machen. Lesen Sie hier, worauf Sie dabei aktuell achten sollten.

Britta Schwalm

06.03.2026 · 5 Min Lesezeit

Ein Arbeitgeberdarlehen liegt vor, wenn Ihr Unternehmen einem Mitarbeiter Geld überlässt oder aufgrund des Dienstverhältnisses dafür sorgt, dass der Beschäftigte von dritter Seite Geld erhält und diese Geldüberlassung auf einem Darlehensvertrag beruht. Sinnvoll ist das beispielsweise um

  1. die Bindung des bestreffenden Mitarbeiters an den Betrieb zu stärken.
  2. die Qualifikation der Mitarbeiter zu verbessern. Hierfür kann Ihr Unternehmen private Fortbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter durch ein Darlehen finanzieren.
  3. die Finanzierung und den Erwerb einer Mitarbeiterbeteiligung oder von Belegschaftsaktien durch ein Darlehen zu ermöglichen.

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