„Müssen wir exorbitante Kosten für Bildschirmarbeitsbrillen akzeptieren bzw. was können wir dagegen tun?“

Leser haben uns diese Frage gestellt – wir liefern die Antwort.

Britta Schwalm

06.05.2025 · 2 Min Lesezeit

FRAGE

Wir haben unseren Mitarbeitern, die schwerpunktmäßig am Bildschirm arbeiten, einen Sehtest angeboten. Dabei stellte sich heraus, dass einige Mitarbeiter eine Bildschirmarbeitsbrille benötigen. Weil die Kostenvoranschläge weit auseinandergehen, gibt es nun Diskussionen um die Kostenerstattung. Wir wollen nur Kosten bis 300 € pro Brille übernehmen. Unsere Mitarbeiter meinen, wir müssten auch darüber hinausgehende Kosten übernehmen, und berufen sich dazu auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2022. Teilweise lägen ja schon die Kosten der Gläser über 300 €. Haben sie recht? Können wir das Problem umgehen, indem wir sie zu einem bestimmten Optiker schicken?

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Loggen Sie sich ein und lesen Sie sofort weiter:

Sie sind noch kein Kunde?
Testen Sie „Mein Personalwissen“: