Neuer Rekord bei krankheitsbedingten Fehltagen: So gehen Sie als Arbeitgeber dagegen vor

Die Zahlen der gesetzlichen Krankenkassen zum ersten Halbjahr 2024 sind besorgniserregend. Ob AOK, TK, KKH oder DAK: Sie alle melden neue Rekorde bei den krankheitsbedingten Fehltagen. Als Erklärung werden Faktoren angeführt wie die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung, eine Erkältungswelle im Juni sowie die psychischen Belastungen durch Kriege und Krisen. Dennoch sind nicht alle Unternehmen gleichermaßen betroffen. Erfahren Sie auf dieser und der nächsten Seite, wie Sie für einen geringen Krankenstand in Ihrem Unternehmen sorgen können.

Britta Schwalm

23.04.2025 · 5 Min Lesezeit

Die Zahlen von 2,25 Mio. DAK-versicherten Arbeitnehmern als Beispiel

Allgemein hoher Krankenstand: Insgesamt lag der Krankenstand in der ersten Jahreshälfte bei 5,7 % (gegenüber 5,5 % im ersten Halbjahr 2023). Das bedeutet: An jedem Tag von Anfang Januar bis Ende Juni 2024 waren im Durchschnitt 57 von 1.000 Arbeitnehmern krankgeschrieben. Zum Vergleich: In den Jahren 2010 bis 2018 schwankte der Krankenstand zwischen 3,7 und 4,2 %.

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