3 Tipps, damit Ihnen Leistungsträgerinnen auch jenseits der 50 noch in vollem Umfang erhalten bleiben

Es ist ärgerlich für Sie als Arbeitgeber, wenn eine tüchtige Mitarbeiterin wegen Wechseljahresbeschwerden ihre Arbeitszeit reduziert oder Ihr Unternehmen verlässt, obwohl dies durch kleine Anpassungen vermeidbar wäre. So machen Sie diese Anpassungen möglich.

Hildegard Gemünden

14.04.2026 · 1 Min Lesezeit

1. Holen Sie die Wechseljahre aus der Tabuzone

Sensibilisieren Sie vor allem Ihre Führungskräfte für das Thema, z. B. durch Schulungen. Jeder Vorgesetzte sollte über mögliche Wechseljahresbeschwerden Bescheid wissen und im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements darauf eingehen. Aber auch die Mitarbeiterinnen selbst sollten sich nicht scheuen, ihre Wechseljahresbeschwerden zu thematisieren, damit ihre Arbeitsbedingungen angepasst werden können. Kommunizieren Sie deshalb beispielsweise in Mitarbeiterbesprechungen und im Intranet, dass es solche Möglichkeiten gibt.

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